Nüchternlauf mit HoneyPower

Viele Ausdauersportler und Triathleten nutzen einen Nüchternlauf, um die vom Körper geleistete Fettverbrennung zu verbessern. Einfach gesprochen lernt der Körper bei einem klassischen Nüchterntraining, den Fettstoffwechsel zu aktivieren und seine Energie aus den vorhandenen Fettreserven zu ziehen. Und genau das ist es, was auf einer Langdistanz oder bei einem Marathon dann in der zweiten Rennhälfte entscheidend ist. Vor dem Frühstück lässt sich so ein Nüchternlauf gut machen: nach dem Aufstehen ein großes Glas Leitungswasser trinken und dann Laufen gehen.

Im Wettkampf geben wir dem Körper natürlich Kohlenhydrate im Überfluss durch Riegel, Gels etc., aber erst in Kombination mit einem auch unter Höchstleistung funktionierenden Fettstoffwechsel wird die Nährstoffversorgung im Wettkampf optimiert und die Muskeln werden ausreichend mit Energie versorgt. Viele von uns kennen den sogenannten Hungerast, also den plötzlichen Leistungsabfall durch Kohlenhydratmangel – sprich Unterzuckerung. In seiner extremen Form führt der Nüchternlauf früher oder später (60 Minuten und aufwärts) dazu, dass man gefühlt gegen eine Wand läuft, also einen Hungerast bekommt. Es wird einem schwindelig und es ist keine Energie mehr da ist um schnell auf den Beinen zu bleiben. Daher sollte der Nüchternlauf auch nicht länger als 60 Minuten dauern.

Der Nüchternlauf ist allerdings nur ein „Puzzlestein“ eines ausgewogenen Trainingsplans. Gleichzeitig sollte im Training auch die Kohlenhydrat-Zufuhr geübt werden. Und gerade bei härteren Trainingseinheiten braucht der Körper diese Energie. Dazu ist HoneyPower ideal, da es eine hohe Konzentration an Fruktose und Glukose enthält!

Gerade bei den Trainingseinheiten, die länger als 60 Minuten dauern, und der Speicher leer ist, stellt HoneyPower den vom Körper benötigten Kohlenhydrat-Mix bereit – und das vollständig auf natürlicher Basis ohne Zusatzstoffe. Zum Beispiel nach 60 Minuten Laufen ein HoneyPower-Gel mit etwa 250ml Wasser nehmen, und dann alle 30 Minuten ein Gel nachlegen – so können problemlos auch längere und härtere Tempo-Einheiten absolviert werden.