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IRONMAN Hamburg 2017 mit HoneyPower

Am 13. August 2017 war es endlich so weit: Die schöne Hansestadt Hamburg durfte ihren allerersten Ironman-Triathlon ausrichten!

Etwa 2.500 Sportler hatten sich monatelang vorbereitet, um an diesem Tag die unglaublich langen Distanzen von

  1. 3,86 Kilometern Schwimmen,
  2. 182 Kilometern Radfahren, und einem abschließenden
  3. vollen Marathon (42,2 Kilometer)

zurückzulegen.

Für diese Distanz brauchen die Profis mittlerweile unter 8 Stunden, die zahlenmäßig haushoch überlegenen Hobby-Sportler allerdings bis zu das doppelte – um kurz vor 7 Uhr morgens sollte es losgehen, die Ziellinie auf dem Rathausmarkt wurde um 23 Uhr geschlossen. Einige Athleten gab es, die diese maximal 16 Stunden für die Strecke ausnutzten.

Aus der eigenen Energie ist es für niemanden möglich, so ein langes Rennen durchzuhalten, egal ob Profi oder nicht. Man muss Nahrung zuführen, um ins Ziel zu kommen. Powergel ist dafür optimal geeignet, da es leicht verdaulich ist und schnelle Energie liefert.

Ich selbst habe mich seit der öffentlichen Ankündigung unheimlich auf das Rennen gefreut und soweit es mir zeitlich möglich war, vorbereitet. Mindestens fünf, besser zehn Stunden pro Woche sollte man schon ins Training investieren, damit der Zieleinlauf ungefährdet ist.

Als es dann endlich soweit war, und der Zielschuss am Jungfernstieg fiel, kann man endlich zeigen, dass man die Distanz drauf hat, und die Anspannung der Vor-Wochen entlädt sich innerhalb von Sekunden.

Für mich ging es für 1:14 Stunden durch die Hamburger Alster, für 6:10 Stunden auf dem Rad durch das südliche und hügelige Hamburger Umland, und für 3:55 Stunden auf vier Runden laufend an der Alster entlang – bei hervorragender Stimmung. Hamburg war nicht nur sportlich stark auf den Beinen, sondern auch als motivierende Anfeuerung.

Nach dem Schwimmen fing ich direkt mit der Nährstoffzufuhr an: im Wechselzeit aß ich ein HoneyPower Sourish. Auf dem Rad griff ich zu Classic und später auch Salty, um die ausgeschwitzten Elektrolyte wieder aufzunehmen. Bis zum Marathon-Start hatte ich sechs HoneyPowers gegessen.

Nachdem ich dann nach gut sieben Stunden zum Laufen wechselte, konnte ich die Müdigkeit mit HoneyPower Espresso optimal bekämpfen.

Insgesamt waren für mich heute zehn HoneyPowers nötig, und brachten mich nach 11:36 Stunden ohne irgendwelche Magenprobleme ins Ziel!

Probiere HoneyPower aus und lies gerne meinen ausführlicheren Bericht über den Ironman Hamburg 2017.

Wenn auch du ein langes sportliches Event anstehen hast, sei es ein langer Triathlon oder auch „nur“ ein 10km-Lauf: HoneyPower ist ein guter Begleiter. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!