Bikefitting

Ich bin ein alter Hase. Daran besteht kein Zweifel. Seit 25 Jahren sitze ich nun auf dem Rennrad. Und nicht nur das: Die Zahl der Fahrräder, die ich an glückliche Kunden verkauft habe, ist beachtlich. Warum also sollte ich, ausgerechnet ich, mir zeigen lassen, wie man richtig auf dem Rad sitzen soll. Ich brauche so etwas nicht.

Oder vielleicht doch?

Ich nehme das Ergebnis vorweg: Es war ein Aha-Erlebnis.

Es mag Februar gewesen sein, dass ich dem Aufruf von Trionik in Hamburg gefolgt bin: eine Bikefitting-Verlosung. Ich war ein bisschen neugierig, allerdings auch sicher, dass die Wahrscheinlichkeit, den eine der Gewinner zu sein eher bei null liegt. Bei Preisausschreiben habe ich noch nie etwas gewonnen. Die Nachricht, dass ich dabei bin, lag dann allerdings doch zwei Wochen später in meinem Mailpostfach!

Während sich die Radsport-Welt gemütlich vor dem Fernseher räkelte, um Paris-Roubaix zu schauen, war ich auf dem Weg zu Trionik. Leana empfing mich herzlich und bot mir gleich einen Kaffee an. Hauptgewinn! Kaffee geht immer! Aber das nur am Rande… Leana hatte an diesem Tag Unterstützung von Frank Robben vom Fahrradhaus Langbehn aus Wedel, das dieses Fittingprogramm entwickelt hat. Sie stellten Fragen, erfassten Daten: Wie lange ich schon Rad fahre, wie ich mich so fühle auf meinem Rad und was meine Ziele sind für diese Saison. Sie nahmen Maß: Innenbeinlänge, Körpergröße, Armlänge und Schulterbreite.

Und schon saß ich auf dem Rad. Leana filmte mich mit dem Tablet von Hinten und von der Seite. Ich hörte die Kommentare von Frank und war überrascht. Denn der Maestro urteilte schnell: Ich saß ganz und gar nicht gut auf dem Rad. Der Blick auf die Videoaufnahmen entblößte schonungslos: Der Tritt war nicht rund! Wie bitte? Ausgerechnet ich? Die unzählige Kunden beim Personal Training an den Runden Tritt erinnerte. Das noch in meinen Ohren nachhallende Lob meiner Jugendtrainer verpuffte mit einem Schlag!

Es war etwas ganz Banales: Erstens war der Sattel zu hoch, und wir schraubten ihn einen ganzen Zentimeter nach unten. Zweitens waren die Platten unter meinen Schuhen falsch eingestellt, und wir korrigierten sie um ganze 20 Grad. Die Messung der Schuhstellung ist nicht ganz ohne Aufwand. Leana nahm Maß von meinen Füßen, klebte ein paar lustige Punkte auf meine Schuhe und stellte die Platten mit Hilfe der Markierungen und einer Schablone neu ein.

Auch mein Sattel ist jetzt neu justiert: 3 Grad nach unten. Klingt wenig. Ist aber viel. Meine Sitzprobleme sind ausgelöscht. Die Videos zeigten unzweifelhaft, dass sich – siehe da! . ein viel ruhigerer und ein runderer Tritt eingestellt hatte.

Immerhin: Bei der Winkelmessung des Knies und bei der Kontrolle mit einem Lot, ob ich einen guten Sitz über dem Tretlager habe und ob der Winkel des Oberkörpers stimmt, passte alles.

Umso erstaunlicher: Ich bin ein alter Hase. Doch an diesem Paris-Roubaix-Tag habe ich viel gelernt. Über vermeintliche Kleinigkeiten. Und die Tatsache, dass man sich seines Wissens nie sicher sein sollte.

Jetzt ist mein Rad eingestellt. Die erste Fahrt hab ich auch schon hinter mir. Ich muss sagen, es war super, aber mehr dazu in einem anderen Text.

Die Kraft der roten Bete

Die Geschmacksrichtung HoneyPower SALTY enthält neben Honig, schwarzen Johannisbeeren und Salz auch rote Bete. Damit kannst Du im Training auf die natürlich Kraft dieses Gemüses setzen. Ohne dass dafür Zusatzstoffe nötig sind. Rote Bete hat einen hohen Vitamin-B- , Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäuregehalt und gilt als eine der gesündesten Gemüsearten überhaupt.

Die in HoneyPower verwendete rote Bete wird in Estland regional mit biologischer Landwirtschaft angebaut und anschließend schonend püriert und mit unserem Honig zu Gel verarbeitet. Dadurch bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Und es schmeckt einfach lecker. Zahlreiche Studien konnten die gesundheitsfördernde Wirkung von rote Bete belegen. Mit HoneyPower SALTY könnte ihr Euren Körper während des Trainings und während des Wettkampfs mit den wertvollen Inhaltsstoffen dieses Gemüses versorgen – die Kraft der Natur!

Weitere Infos (sowie Studien):
https://www.dr-feil.com/blog/lebensmittel/rote-bete.html

Und unser HoneyPower SALTY gibt’s natürlich hier im Shop!

Nüchternlauf mit HoneyPower

Viele Ausdauersportler und Triathleten nutzen einen Nüchternlauf, um die vom Körper geleistete Fettverbrennung zu verbessern. Einfach gesprochen lernt der Körper bei einem klassischen Nüchterntraining, den Fettstoffwechsel zu aktivieren und seine Energie aus den vorhandenen Fettreserven zu ziehen. Und genau das ist es, was auf einer Langdistanz oder bei einem Marathon dann in der zweiten Rennhälfte entscheidend ist. Vor dem Frühstück lässt sich so ein Nüchternlauf gut machen: nach dem Aufstehen ein großes Glas Leitungswasser trinken und dann Laufen gehen.

Im Wettkampf geben wir dem Körper natürlich Kohlenhydrate im Überfluss durch Riegel, Gels etc., aber erst in Kombination mit einem auch unter Höchstleistung funktionierenden Fettstoffwechsel wird die Nährstoffversorgung im Wettkampf optimiert und die Muskeln werden ausreichend mit Energie versorgt. Viele von uns kennen den sogenannten Hungerast, also den plötzlichen Leistungsabfall durch Kohlenhydratmangel – sprich Unterzuckerung. In seiner extremen Form führt der Nüchternlauf früher oder später (60 Minuten und aufwärts) dazu, dass man gefühlt gegen eine Wand läuft, also einen Hungerast bekommt. Es wird einem schwindelig und es ist keine Energie mehr da ist um schnell auf den Beinen zu bleiben. Daher sollte der Nüchternlauf auch nicht länger als 60 Minuten dauern.

Der Nüchternlauf ist allerdings nur ein „Puzzlestein“ eines ausgewogenen Trainingsplans. Gleichzeitig sollte im Training auch die Kohlenhydrat-Zufuhr geübt werden. Und gerade bei härteren Trainingseinheiten braucht der Körper diese Energie. Dazu ist HoneyPower ideal, da es eine hohe Konzentration an Fruktose und Glukose enthält!

Gerade bei den Trainingseinheiten, die länger als 60 Minuten dauern, und der Speicher leer ist, stellt HoneyPower den vom Körper benötigten Kohlenhydrat-Mix bereit – und das vollständig auf natürlicher Basis ohne Zusatzstoffe. Zum Beispiel nach 60 Minuten Laufen ein HoneyPower-Gel mit etwa 250ml Wasser nehmen, und dann alle 30 Minuten ein Gel nachlegen – so können problemlos auch längere und härtere Tempo-Einheiten absolviert werden.

IRONMAN Hamburg 2017 mit HoneyPower

Am 13. August 2017 war es endlich so weit: Die schöne Hansestadt Hamburg durfte ihren allerersten Ironman-Triathlon ausrichten!

Etwa 2.500 Sportler hatten sich monatelang vorbereitet, um an diesem Tag die unglaublich langen Distanzen von

  1. 3,86 Kilometern Schwimmen,
  2. 182 Kilometern Radfahren, und einem abschließenden
  3. vollen Marathon (42,2 Kilometer)

zurückzulegen.

Für diese Distanz brauchen die Profis mittlerweile unter 8 Stunden, die zahlenmäßig haushoch überlegenen Hobby-Sportler allerdings bis zu das doppelte – um kurz vor 7 Uhr morgens sollte es losgehen, die Ziellinie auf dem Rathausmarkt wurde um 23 Uhr geschlossen. Einige Athleten gab es, die diese maximal 16 Stunden für die Strecke ausnutzten.

Aus der eigenen Energie ist es für niemanden möglich, so ein langes Rennen durchzuhalten, egal ob Profi oder nicht. Man muss Nahrung zuführen, um ins Ziel zu kommen. Powergel ist dafür optimal geeignet, da es leicht verdaulich ist und schnelle Energie liefert.

Ich selbst habe mich seit der öffentlichen Ankündigung unheimlich auf das Rennen gefreut und soweit es mir zeitlich möglich war, vorbereitet. Mindestens fünf, besser zehn Stunden pro Woche sollte man schon ins Training investieren, damit der Zieleinlauf ungefährdet ist.

Als es dann endlich soweit war, und der Zielschuss am Jungfernstieg fiel, kann man endlich zeigen, dass man die Distanz drauf hat, und die Anspannung der Vor-Wochen entlädt sich innerhalb von Sekunden.

Für mich ging es für 1:14 Stunden durch die Hamburger Alster, für 6:10 Stunden auf dem Rad durch das südliche und hügelige Hamburger Umland, und für 3:55 Stunden auf vier Runden laufend an der Alster entlang – bei hervorragender Stimmung. Hamburg war nicht nur sportlich stark auf den Beinen, sondern auch als motivierende Anfeuerung.

Nach dem Schwimmen fing ich direkt mit der Nährstoffzufuhr an: im Wechselzeit aß ich ein HoneyPower Sourish. Auf dem Rad griff ich zu Classic und später auch Salty, um die ausgeschwitzten Elektrolyte wieder aufzunehmen. Bis zum Marathon-Start hatte ich sechs HoneyPowers gegessen.

Nachdem ich dann nach gut sieben Stunden zum Laufen wechselte, konnte ich die Müdigkeit mit HoneyPower Espresso optimal bekämpfen.

Insgesamt waren für mich heute zehn HoneyPowers nötig, und brachten mich nach 11:36 Stunden ohne irgendwelche Magenprobleme ins Ziel!

Probiere HoneyPower aus und lies gerne meinen ausführlicheren Bericht über den Ironman Hamburg 2017.

Wenn auch du ein langes sportliches Event anstehen hast, sei es ein langer Triathlon oder auch „nur“ ein 10km-Lauf: HoneyPower ist ein guter Begleiter. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!